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Winfried Döring
Spiele und Tore:

* 11.03.1952 in Grebenau (Alsfeld)

Nationalität: Deutsch
Größe: 1,71 m
Gewicht: 62 kg

Rückennummer: 6
Position: Mittelfeld

 

Hessen Kassel: 60 Spiele / 6 Tore

2. Bundesliga: 94 Spiele / 7 Tore
DFB-Pokal:
8 Spiele / kein Tor

 

 

Saison
Liga
Verein
Sp
Tor
Elfm
Ein
Aus
GR
Rot
1987/88
Bezirksliga
FC Rhein-Main
-
-
-
-
-
-
-
1986/87
Kreisliga A
FC Rhein-Main
-
-
-
-
-
-
-
1985/86
Kreisliga B
FC Rhein-Main
-
-
-
-
-
-
-
1984/85
Kreisliga C
FC Rhein-Main
-
-
-
-
-
-
-
1983/84
Oberliga Hessen
FSV Frankfurt
-
-
-
-
-
-
-
1982/83
2. Bundesliga
FSV Frankfurt
34
1
0
0
4
0
0
1981/82
2. Bundesliga

KSV Hessen Kassel

1980/81
2. Bundesliga Süd

KSV Hessen Kassel

1978-1980
Oberliga Hessen
FSV Bergshausen
-
-
-
-
-
-
-
1974-1978
Hessenliga
VfB Gießen
-
-
-
-
-
-
-
1973/74
Gruppenliga Mitte
SV Lollar
-
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-
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1972/73
Landesliga Mitte
SV Lollar
-
-
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1971/72
A-Klasse
TV Grebenau
-
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bis 1971
Jugend
TV Grebenau
-
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Pressebericht

Was macht eigentlich ... Winfried Döring?

"An mein Tor beim 2:0-Sieg gegen Offenbach in der Saison 1981/82 kann ich mich gut erinnern. Ich habe von halbrechts vorm Strafraum auf das Tor geschossen und der Ball ging ins lange Eck. Ich ärgere den Uli heute noch mit dem Tor", erinnert sich Winfried Döring an einen der vielen unvergesslichen Momente beim KSV. Uli Schauberger, war übrigens Torwart des OFC und ist sein jetziger Mannschaftskollege in der Offenbacher Traditionself. Winfried Döring hat zwar nie beim OFC gespielt, ist aber auch mit 53 Jahren noch Fußballer aus Leidenschaft. Von seinen Heimatverein TV Grebenau (bei Alsfeld) kam er über den SV Lollar und den VfB Gießen 1978 nach Nordhessen. Nach zwei Jahren mit dem FSV Bergshausen in der Oberliga und Nominierungen in die Hessenauswahl wechselte Döring zum gerade in die 2. Bundesliga Süd aufgestiegenen KSV. Spielte er zuvor noch als Stürmer, bekam der schnelle und quirlige Spieler von KSV-Trainer Rudi Kröner meist Sonderaufgaben im Mittelfeld als Manndecker, um die gegnerischen Spielmacher auszuschalten. 1982 wechselte Döring für zwei Jahre zum FSV Frankfurt und fing danach noch einmal „ganz unten“ an: in der Kreisliga C. Der Verein hieß FC Rhein-Main und war ein Werbemittel der Firma Portas. Nach einem Durchmarsch bis in die Bezirksoberliga mit klangvollen Namen, wie Gerd Müller, Bernd Förster und Werner Lorant, wurde der Verein wieder aufgelöst. Auch für Hessen Kassel lief er vor kurzem mit Spielern, wie Holger Brück, Manfred Grawunder und Bernd Lichte noch einmal auf: bei einem Ü-50-Spiel in Berlin. Beruflich begann der dreifache Vater 1974 in seiner Gießener Zeit ein Lehramt-Studium, arbeitete neben dem Fußball an verschiedenen Schulen und ist seit 13 Jahren Schulleiter an der Georg-Büchner-Schule in Rodgau.

Tim Siebrecht (Stand: November 2005)


1980 - Hessen Kassel
1981 - Hessen Kassel
2005 - Privat
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