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Heinz-Dieter Greif

* 15.08.1949 in Bochum

Nationalitšt: Deutsch
Größe: 1,80 m
Gewicht: - kg

Rückennummer: 11
Position: Mittelfeld / Angriff

 

Hessen Kassel: 7 Spiele / 2 Tore

2. Bundesliga: 126 Spiele / 32 Tore
RL Nord (2. Liga): - Spiele / - Tore
OL Hessen (3. Liga): - Spiele / - Tore

DFB-Pokal: 13 Spiele / 3 Tore

 

 


Saison
Liga
Verein
Position
 
1981 -
Bezirksklasse TSV Sonthofen
Trainer
 
1980/81
Bezirksliga KSV Hessen Kassel II
Trainer
 
Saison
Liga
Verein
Sp
Tor
Elfm
Ein
Aus
GR
Rot
1979/80
Oberliga Hessen

KSV Hessen Kassel

1978/79
2. Bundesliga Nord SC Westfalia 04 Herne
1
0
-
0
1
0
0
1977/78
2. Bundesliga Nord VfL Osnabrück
36
11
-
1
4
0
0
1976/77
2. Bundesliga Nord VfL Osnabrück
36
13
-
1
7
0
0
1975/76
2. Bundesliga Nord VfL Osnabrück
37
8
-
6
4
0
0
1974/75
2. Bundesliga Nord BV 09 Borussia Dortmund
16
0
-
5
6
0
0
1973/74
Regionalliga Nord HSV Barmbek-Uhlenhorst
-
-
-
-
-
-
-
1972/73
Regionalliga Nord HSV Barmbek-Uhlenhorst
-
-
-
-
-
-
-
1971/72
Landesliga Schleswig 06
-
-
-
-
-
-
-
1970/71
Landesliga VfL Bochum II
-
-
-
-
-
-
-
-
Jugend VfL Bochum
-
-
-
-
-
-
-
-
Jugend MBV Linden
-
-
-
-
-
-
-
Saison
Pokal
Verein
Sp
Tor
Elfm
Ein
Aus
GR
Rot
1977/78
DFB-Pokal VfL Osnabrück
3
1
-
1
0
0
0
1976/77
DFB-Pokal VfL Osnabrück
4
1
-
0
0
0
0
1975/76
DFB-Pokal VfL Osnabrück
3
0
-
0
0
0
0
1974/75
DFB-Pokal BV 09 Borussia Dortmund
1
0
-
0
0
0
0

Weitere Infos

1980: Meisterschaft und Aufstieg in die 2. Bundesliga Süd mit dem KSV Hessen Kassel
1977: Achtelfinalist im DFB-Pokal mit dem VfL Osnabrück

Pressebericht

Freudentränen am Tag des Triumphes (HNA, 19.01.2004)

Pressebericht

Was macht eigentlich ... Dieter Greif?

Dieter Greif wurde 1949 in Bochum geboren, begann das Fußballspielen beim MBV Linden, wechselte in die Jugend des VfL Bochum und später zu den VfL-Amateuren. Seinen Wehrdienst leistete er in Schleswig-Holstein und spielte nebenbei für Schleswig 06. In der Saison 1972/73 begann für den trickreichen und torgefährlichen Stürmer mit dem Wechsel zum HSV Barmbek-Uhlenhorst die Zeit des höherklassigen Fußballs in der Spitzengruppe der Regionalliga Nord, gefolgt von einer Saison mit Borussia Dortmund in der 2. Bundesliga Nord und ab 1975 beim Ligakonkurrenten VfL Osnabrück, wo er mit seine erfolgreichste Zeit hatte. 1978 nahm er ein lukratives Angebot von Westfalia Herne an und erlitt in seinem ersten Spiel gegen Hannover 96 einen Trümmerbruch im Unterschenkel. Trotz dieser Verletzung bekam der 31-Jährige Dieter Greif zur Winterpause 1979/80 ein Angebot des KSV Hessen Kassel und feierte beim 3:2-Sieg gegen Hanau ein perfektes Comeback, in dem er seine beiden einzigen Tore für den KSV schoss und damit einen wichtigen Beitrag zum Aufstieg in die 2. Bundesliga leistete. Dort kam er aber nicht mehr zum Einsatz, sondern kümmerte sich als Trainer der Amateure um Talente, wie z.B. Thomas Freudenstein. Nach einem Jahr zog er ins Allgäu, wurde Spielertrainer verschiedener regionaler Vereine und widmete sich fortan seiner beruflichen Karriere. Heute ist Dieter Greif Herausgeber des monatlichen „Allgäuer Sport- und Freizeitmagazin“ und ist nach wie vor fußballbegeistert und am KSV interessiert. Er gründete zudem die Fußballmannschaft „Allgäuer Alpenkicker“ mit Ex-Profis, wie Uwe Wegmann, Karl-Heinz Riedle, etc. und nimmt damit an Benefizturnieren teil. Zudem veranstaltete Dieter Greif Traditionsturniere und den diesjährigen Alpencup.

Tim Siebrecht (Stand 07/2004)