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Helmut Huttary
Spiele und Tore:

* 28.02.1944 in Breslau

Nationalität: Deutsch
Größe: 1,84 m
Gewicht: 84 kg

Rückennummer: 6
Position: Mittelfeld

 

Hessen Kassel: 56 Spiele / 9 Tore

1. Bundesliga: 138 Spiele / 10 Tore
OL Süd (1. Liga): 13 Spiele / 3 Tore
RL Süd (2. Liga): 38 Spiele / 6 Tore

UEFA-Pokal: 4 Spiele / kein Tor
DFB-Pokal:
8 Spiele / kein Tor

 

Saison
Liga
Verein
Sp
Tor
Elfm
Ein
Aus
GR
Rot
1972-1974
Schweiz FC Luzern
-
-
-
-
-
-
-
1970-1972
Schweiz FC Winterthur
-
-
-
-
-
-
-
1970/71
1. Bundesliga MSV Duisburg
1
1
0
1
0
0
0
1969/70
1. Bundesliga MSV Duisburg
17
1
0
3
1
0
0
1968/69
1. Bundesliga MSV Duisburg
33
1
0
0
1
0
0
1967/68
1. Bundesliga VfB Stuttgart
17
2
0
0
2
0
0
1966/67
1. Bundesliga VfB Stuttgart
29
1
0
0
0
0
0
1965/66
1. Bundesliga VfB Stuttgart
28
3
0
0
0
0
0
1964/65
1. Bundesliga VfB Stuttgart
13
1
0
0
0
0
0
1964
Aufstiegsrunde KSV Hessen Kassel
5
0
0
0
0
0
0
1963/64
Regionalliga Süd KSV Hessen Kassel
38
6
0
0
0
0
0
1962/63
Oberliga Süd KSV Hessen Kassel
13
3
0
0
0
0
0
1961/62
Jugend KSV Hessen Kassel
-
-
-
-
-
-
-
bis 1961
Jugend TSG 1846 Ulm
-
-
-
-
-
-
-
Saison
Pokal
Verein
Sp
Tor
Elfm
Ein
Aus
GR
Rot
1968/69
DFB-Pokal MSV Duisburg
1
0
0
0
0
0
0
1967/68
DFB-Pokal VfB Stuttgart
1
0
0
1
0
0
0
1966/67
UEFA-Pokal VfB Stuttgart
2
0
0
0
0
0
0
1966/67
DFB-Pokal VfB Stuttgart
2
0
0
0
0
0
0
1964/65
UEFA-Pokal VfB Stuttgart
2
0
0
0
0
0
0
1963/64
DFB-Pokal KSV Hessen Kassel
2
0
0
0
0
0
0
1962/63
DFB-Pokal KSV Hessen Kassel
2
0
0
0
0
0
0

Weitere Infos

1971: 7. Platz in der 1. Bundesliga mit MSV Duisburg
1968: 8. Platz in der 1. Bundesliga mit VfB Stuttgart
1964: Süddeutscher Meister mit KSV Hessen Kassel

Pressebericht

Was macht eigentlich ... Helmut Huttary?

Vor 60 Jahren wurde Helmut Huttary in Breslau geborenen und kam mit seiner Familie 1961 über Umwege nach Kassel. In der A-Jugend des KSV Hessen Kassel konnte er schon frühzeitig auf sich aufmerksam machen und spielte in den Auswahlmannschaften von Hessen, Süddeutschland und sogar in der Bundesjugendauswahl mit Netzer, Overath, Meier, etc.

Als 18-Jähriger schaffte er dann den Sprung in die erste Mannschaft des KSV und spielte dort in der höchsten deutschen Klasse, der Oberliga Süd. Zwar erreichte der KSV den 10. Platz, konnte sich damit aber nicht für die gerade eingeführte Bundesliga qualifizieren. 1964 wurde Helmut Huttary mit dem KSV vor Bayern München süddeutscher Meister, verpasste aber in der Aufstiegsrunde erneut knapp den Aufstieg.

Längst waren schon Bundesligavereine auf den Spielmacher im zentralen Mittelfeld aufmerksam geworden und so wechselte er 1964 zum VfB Stuttgart. Dort war er Stammspieler, erlitt aber in seinem vierten Jahr für den VfB einen Beinbruch, der ihn sportlich zurückwarf. Da zudem sein Vertrag beim VfB auslief, wechselte er zum MSV Duisburg. Zweieinhalb Jahre spielte er für den MSV in der 1. Bundesliga, wurde dort aber nicht glücklich und wechselte während der Saison 1970/71 in die Schweiz. Nach den Stationen FC Winterthur und dem FC Luzern war er noch als Spielertrainer beim SC Zug in der 1. Liga aktiv.

Beruflich hatte Helmut Huttary in Kassel eine Lehre als Industriekaufmann begonnen, die er in Stuttgart abschloss. Über verschiedene Firmen kam er zu seinem heutigen Arbeitgeber, der Firma John Lay Electronics in Luzern, einem Importeur von Panasonic und ist dort Bereichsleiter.

Tim Siebrecht (Stand: April 2004)


1963 - Hessen Kassel
2004 - Privat
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