Spielerporträt
entnommen von der Fanpage
www.glubberer.de
Schöll
absolvierte von 1966 bis 1968 4 Bundesligaspiele
für den Club. Der 1964 vom ASV Neumarkt
zum Club gekommene Spieler, der aber nach
den Statuten noch kein vereinseigener Amateur
war, wurde zu Beginn der Saison 1965/66 in
die erste Mannschaft geholt. 1967/68 gehörte
er zu den 15 eingesetzten Spielern, die die
neunte deutsche Meisterschaft für den
FCN erkämpften. Nach diesem Erfolg wurde
er von Max Merkel aussortiert und wechselte
zum Hamburger SV. Hubert Schöll hat sich
1992 auf einem Spielplatz im Acherlas-Wäldla
auf der Fürther Hardhöhe das Leben
genommen, indem er sich erschoss. Offenbar
hatte er massive geschäftliche Probleme,
weil ihm ein Geschäftspartner, mit dem
er in Hamburg eine Entrostungsfirma betrieb,
übel mitgespielt haben soll und er sein
ganzes Geld verloren hat. Er ist auf dem Fürther
Friedhof beerdigt. |