2004: DFB-Pokal-Finalist
mit Alemannia Aachen
1997: UEFA-Cup-Sieger mit dem FC Schalke 04.
Jörg Berger war bis zur 2. Runde Trainer
1996: 3. Platz in der Bundesliga mit Schalke
04
1992: 4. Platz in der Bundesliga mit dem 1.
FC Köln
1990: 3. Platz in der Bundesliga mit Eintracht
Frankfurt
Am 6. März 2009 erschien
seine Autobiografie Meine zwei Halbzeiten:
Ein Leben in Ost und West, in der sein Leben
in der DDR und die von seiner Übersiedlung
in die Bundesrepublik 1979 bis 1990 reichende
Verfolgung und Beobachtung durch die Staatssicherheit
der DDR sowie sein Leben nach der Wende und
seine Krebserkrankung dargestellt werden.
Das Buch stieg bis auf Platz 8 der Spiegel-Bestsellerliste.
Die erste Auflage war innerhalb weniger Tage
nach Erscheinen ausverkauft. (Quelle: Wikipedia)
Während des Jahres 2002
pausierte Berger längere Zeit als Trainer
von Alemannia Aachen wegen einer Operation
(Darmtumor). Im Jahre 2005 unterzog er sich
erneut einer Operation (Lebermetastasen).
Im November 2008 wurde wieder eine Chemotherapie
begonnen. Jörg Berger erlag am 23. Juni
2010 seinem langen Krebsleiden. (Quelle: Wikipedia)
S04-Chef-Trainer Felix Magath
würdigte Berger: „Jörg war
ein kämpferischer Mensch, der sich seiner
schlimmen Krankheit lange und mit großem
Mut und Lebenswillen entgegen gestemmt hat.
Er war stets ein hochmotivierter und für
seine Spieler mitreißender Trainer,
der sich voll und ganz dem Fußball verschrieben
hatte. Ein bemerkenswerter Mensch mit einer
bemerkenswerten Vita, den wir vermissen werden.“
- Quelle: http://www.schalke04.de (24.06.2010)
„Sein Tod geht mir
unglaublich nah. Jörg war ein sehr warmer
Mensch“, erinnert sich Erik Meijer,
der in seiner ersten Saison am Tivoli unter
Berger spielte. „Jörg war gern
unter seinen Spielern. Er hatte ein unglaubliches
Näschen für die Stimmung in der
Mannschaft. Einmal kam er in die Kabine, und
wir haben alle mit einer Wutrede gerechnet.
Da hat er uns einen unglaublich guten Witz
erzählt“, sagt Meijer. „Er
hat die Leute mit seinem Humor erreicht. Für
mich ist es ein großer Schock, dass
er nicht mehr da ist“, sagt der Sportdirektor
der Alemannia. - Quelle: http://www.alemannia-aachen.de
(24.06.2010)
|